Medien-Information (27. Mai 2020)

Regulärer Schulstart im August geplant

Ab 8. Juni wieder täglicher Unterricht für alle Grundschulklassen

Im August soll ein reguläres Schuljahr starten

In Schleswig-Holstein soll im Juni die Betreuung in den Kindertagesstätten sowie der Unterricht an den Schulen weiter ausgeweitet werden. Darauf haben sich die Koalitionspartner verständigt. „Vor dem Hintergrund der geringeren Zirkulation des Coronavirus nehmen wir den Wunsch vieler Eltern, eine geregeltere Betreuung in Kitas und Schulen anzubieten, sehr ernst“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther dazu am 27. Mai in Kiel. Daher könne die Landesregierung es verantworten, schneller als geplant die Kita-Betreuung und den Unterricht an Schulen auszuweiten. Ziel der Landesregierung ist es zudem, ab dem 8. Juni Angebote der Kinder- und Jugenderholung sowie außerschulische Bildungsangebote wieder umfassender zu ermöglichen.

Bildungsministerin Karin Prien sagte: „Wir bereiten uns darauf vor, nach den Sommerferien am 10. August in ein reguläres Schuljahr 2020/21 zu starten.“ Es werde weiter Hygieneauflagen geben müssen, aber man plane Präsenzunterricht nach Fachanforderungen und Stundentafel. „Wir haben gute Erfahrungen mit dem Lernen auf Distanz gesammelt, aber ein gemeinsames Lernen vor Ort ist unverzichtbar für gute Schule“, so Prien.

Ab 8. Juni täglicher Unterricht

Bereits ab dem 8. Juni soll für alle Grundschülerinnen und Grundschüler eine tägliche Beschulung im Klassenverband wieder aufgenommen werden. „Auch im Hinblick auf das Recht auf Bildung, Chancengerechtigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es besonders wichtig, dass wir mit den Grundschulen den ersten großen Öffnungsschritt gehen. Das alles geschieht vor allem vor dem Hintergrund, dass wir in den Grundschulen weiter sehr gut nachvollziehen können, wer zu welchem Zeitpunkt Kontakt zu wem hatte.“

Einen weiteren Schritt kündigte die Bildungsministerin an: In der letzten Woche vor den Sommerferien sollen alle Schülerinnen und Schüler tageweise in ihrem Klassenverband zusammenkommen. Dies bedeute nicht, dass alle Schülerinnen und Schüler zur gleichen Zeit in der Schule sein werden. Ein Regelbetrieb finde nicht statt: „Wir wollen einen guten Übergang in die Sommerferien und das nächste Schuljahr gestalten. Lehrerinnen und Lehrer werden so noch einmal mit ihren Schülerinnen und Schülern auf den Stoff schauen können. Austausch ist möglich und auch ein gemeinsames Besprechen der Erfahrungen mit dem Lernen auf Distanz.“

Unsere kommenden Termine

Auf einen Blick

Medien-Information (Sonnabend, 16. Mai 2020)

Bildungsministerin Karin Prien: Ab 1. Juni sollen alle Schulklassen wieder Präsenzunterricht erhalten

KIEL. Schleswig-Holsteins Schülerinnen und Schüler kehren langsam aber sicher in den Schulalltag zurück. „Das Kabinett hat heute unserem Vorschlag zugestimmt: Nach Phase 3, die in der kommenden Woche beginnt, sollen – mit der gebotenen Vorsicht und unter Beachtung der Hygienevorschriften – ab dem 1. Juni alle Jahrgangsstufen zumindest zeitweilig wieder Präsenzunterricht erhalten“, freute sich Bildungsministerin Karin Prien. „Auch, wenn es noch eine Weile dauern wird, bis wir wieder zum gewohnten regulären Unterricht zurückkehren können, so ist das jetzt doch ein entscheidender Schritt“, sagte sie. Die Ministerin dankte den Schulleitungen, den Lehrkräften und allen an Schule Beschäftigten sowie den Schulträgern und den Eltern: „Sie alle haben gemeinsam dafür gesorgt, dass unsere Schülerinnen und Schüler bisher so gut durch diese außergewöhnliche Situation gekommen sind.“
Die Strategie der stufenweisen Wiederöffnung der Schulen habe sich insgesamt bewährt.

„Ab dem 25. Mai beginnt nun die dritte Phase“, erläuterte die Ministerin. Folgende Jahrgangsstufen kämen nun auch zu Präsenzveranstaltungen in die Schulen:
• Grundschulen: Jahrgänge 1 -3 und weiterhin Jahrgang 4
• Gemeinschaftsschulen: Jahrgänge 8, 9 und 10
• Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen: Jahrgänge 8, 9, 10, E und Q1
• Gymnasien: Jahrgänge 8, 9, 10, E und Q1 und weiterhin Jahrgang 6
• Berufsbildende Schulen: Fortsetzung der Prüfungen und parallel möglicher Unterrichtsbetrieb
• Förderzentren: Fortsetzung der Präsenzzeiten in enger Abstimmung mit den Sorgeberechtigten und den weiteren Unterstützungsstrukturen.

Die Gruppengrößen in der Notbetreuung an den Schulen sollen bereits ab dem 18. Mai erhöht werden. Außerdem können ab dem 25. Mai für die Kinder, die in der Schule sind, wieder Nachmittagsangebote geöffnet werden und Mensen und ähnliche Einrichtungen können bei Bedarf öffnen.

Ab dem 1. Juni beginnt die 4. Phase der Wiederöffnung und dann sollen auch folgende Jahrgangsstufen wieder zu Präsenzveranstaltungen die Schule besuchen:
• Gemeinschaftsschulen: Jahrgänge 5, 6 und 7
• Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe: Jahrgänge 5, 6 und 7
• Gymnasien: Jahrgänge 5, 7 und 9

Die Ministerin machte deutlich: „Wir wollen ab dem 1. Juni wieder für alle Schülerinnen und Schüler Unterricht ermöglichen, aber das Lernen in der Distanz wird doch noch einen wesentlichen Anteil haben.“ Sie forderte alle Lehrkräfte auf, insbesondere auch diejenigen, die von zuhause aus arbeiten, die Kontaktmöglichkeiten zu den Schülerinnen und Schülern zu nutzen. „Die Kinder und Jugendlichen und auch die Eltern brauchen Ihre pädagogische Unterstützung und fachliche Expertise.“

Wissenschaft
Mit der neuen Verordnung erhalten auch die Hochschulen weitere Freiräume für das Angebot von Präsenzveranstaltungen. Die erforderlichen Hygienemaßnahmen sind zu berücksichtigen. Hochschulbibliotheken, Mensen und Cafeterien können grundsätzlich wieder öffnen, vorausgesetzt, sie treffen entsprechende Infektionsschutz- und Hygienevorkehrungen.

Kultur
Das kulturelle Leben kehrt zurück in Schleswig-Holstein. Nachdem bereits Museen, Bibliotheken und Musikschulen ihre Türen öffnen durften, können nun ab Montag auch Volkshochschulen und Bildungsstätten ihr Programm beginnen. Auch Kinos können wieder Besucherinnen und Besucher empfangen, wenn sie die Hygieneleitlinien beachten. Ab dem 18. Mai kann der Probenbetrieb an den Theatern wiederaufgenommen werden, wenn die Arbeitsschutzbestimmungen umgesetzt sind. Und grundsätzlich sind überall auch Kulturveranstaltungen mit bis zu 50 Gästen unter Einhaltung bestimmter Standards möglich.

Kirchen
Gottesdienste sind überall wieder möglich. Besondere religiöse Feierlichkeiten wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen unterliegen weniger Einschränkungen als bisher.

Informationen zur Wiederöffnung der Schule (Stand 04.05.2020)

Liebe Eltern!
Die letzten sieben Wochen bei geschlossener Schule und ohne regulären Unterricht
bedeuteten eine große Hausforderung für viele von Ihnen. Nun beginnt eine
schrittweise Öffnung auch der Grundschulen mit sogenannten unterrichtlichen
Präsenzangeboten. Dieser Unterricht kann allerdings nicht so stattfinden, wie Sie es
bisher gewohnt waren. Die Betreuung zu Hause, das häusliche Lernen und Üben
werden weiterhin ein fester Bestandteil des Alltags bleiben. Bitte lesen Sie sich dieses
Schreiben aufmerksam durch, damit der Start gut gelingen kann.
Hier finden Sie einen Hygieneplan, den Sie bitte unbedingt lesen und vor
Schulstart mit Ihrem Kind besprechen.


Wie sieht der Schulalltag aus?
Neben der Notbetreuung, die wie gehabt angeboten wird, beginnen ab dem 6. Mai
Präsenzangebote, zunächst für Klasse 4. Dabei gilt es zu beachten, dass die
Festlegung des zeitlichen Rahmens in den Grundschulen verändert werden muss. Die
Verlässlichkeit wird vorübergehend aufgehoben. Ab dem 25. Mai ist dann geplant,
nach und nach die restlichen Jahrgänge zu beschulen. Hierbei muss – wie schon in
der Medieninformation vom 28. April 2020 beschrieben – immer die Entwicklung des
Infektionsgeschehens im Blick behalten werden. Daher können zum jetzigen
Zeitpunkt noch keine konkreten Pläne für die Rückkehr der Jahrgänge 1-3 mitgeteilt
werden.
Die Präsenzangebote im Rahmen des Neustarts sind
nicht als Wiederaufnahme des
normalen Unterrichtsbetriebes
zu verstehen, sondern ein Baustein zur möglichst guten
Versorgung der Schüler:innen unter schwierigen Bedingungen, die uns auch noch
länger aufgegeben sein wird, als erwartet. Wir haben also weiterhin für drei Säulen
der Beschulung zu sorgen, die ein sinnvolles Ganzes ergeben sollen:

1. die Notbetreuung in der Schule für einen Teil der Schüler:innen
2. das Lernen zu Hause / Homeschooling
3. die Präsenzangebote in der Schule

Die Reihenfolge ist als Prioritätenliste anzusehen. An letzter Stelle stehen die
Präsenzangebote. Das bedeutet, sollte eine Lehrerin ausfallen, würde an erster Stelle
immer das Präsenzangebot abgesagt werden, da die Notbetreuung nicht ausfallen
darf.
Die Präsenzangebote werden nicht den Unterricht ersetzen, sondern werden dazu
dienen, den sozialen Austausch und die Klassengemeinschaft zu erhalten, Fragen
der Schüler:innen an ihre Lehrkräfte zu ermöglichen und Unterrichtsmaterial
auszutauschen. Die Teilnahme an den schulischen Angeboten ist für die
betreffenden Schülerinnen und Schüler
verpflichtend. Schüler:innen, die selbst einer
Risikogruppe angehören und/oder mit einer entsprechenden Person in einem
gemeinsamen Haushalt leben, werden beurlaubt und müssen nicht in der Schule
erscheinen. Sie werden weiterhin individuell beim Lernen zu Hause unterstützt.
Die Betreuungsangebote der SchulKindBetreuung am Nachmittag sind auch
weiterhin ausschließlich der Notbetreuung vorbehalten. Eine Notbetreuung muss
auch an den möglichen beweglichen Ferientagen, Schulentwicklungstagen und
dem Freitag nach Himmelfahrt vorgehalten werden. Aus Gründen der
Kontaktminimierung bleiben Schüler:innen in der Notbetreuung, auch wenn die
eigenen Klassengruppen Angebote in der Schule erhalten.


Gibt es einen Organisationsplan?
Die Stundenpläne für Klasse 4 (06.05.-25.05.2020) haben die betreffenden Familien bei
Schulport bekommen. DieNotbetreuung findet ab 06.05. ebenfalls mit einer festen Ankommenszeit statt.
Kindermit Krankheitssymptomen dürfen die Schule nicht betreten, Erkältungssymptome sind
ärztlich abzuklären. Sollte Ihr Kind während seiner Zeit in der Schule derartige
Symptome zeigen, muss es abgeholt werden. Nach einer Erklärung durch Sie und
Abklärung mit dem Gesundheitsamt kann es dann wieder am schulischen Angebot
teilnehmen. Schulleitung und Lehrkräfte führen Anwesenheitslisten und erfragen und
dokumentieren täglich den Gesundheitszustand aller Schüler:innen. Pausenzeiten

werden so organisiert, dass sie sich nicht mit denen weiterer Gruppen
überschneiden.


Welche Hygienebedingungen sind zu beachten?
Die Schule verfügt über einen ausführlichen Hygieneplan, der den
aktuellen Entwicklungen angepasst wurde. Es besteht keine Pflicht, eine MundNasen-Bedeckung zu tragen, dies ist aber grundsätzlich möglich und wird
empfohlen. Der Schulträger ist über die ausgeweiteten Hygienemaßnahmen
informiert, sodass bis Anfang nächster Woche auch in den Grundschulen die
tägliche Reinigung und das Desinfizieren der Tische und Türklinken, wie in den
Richtlinien des RKI vorgesehen, durchgeführt wird.


Wie kommen die Kinder ins Schulgebäude?
Die Kinder kommen zu gestaffelten Zeiten an. Sie benutzen einen fest vereinbarten
Eingang. Das Ankommen wird vom Schulpersonal betreut und beaufsichtigt.
Wir bitten alle Eltern, auf Pünktlichkeit zu achten und somit Wartezeiten und
Grüppchenbildung zu vermeiden. Dies wünschen wir uns auch für den Schulweg.
Alle Schüler:innen sind angehalten, das Schulgelände nach Ende der
Präsenzzeit/Notbetreuung umgehend zu verlassen.


Wie laufen die Präsenzangebote ab/Wie sieht die Arbeit im Klassenraum aus?
Die Schüler:innen der 4. Klasse haben je einen Block mit einer Mathelehrkraft (Frau
Heitmann) und einer Deutschlehrkraft (Frau Block/Frau Terpe). Leider ist es uns
personell nicht möglich, dass alle Kinder Unterricht bei der eigenen Lehrerin
bekommen. Die Lehrerinnen werden in dieser Zeit vorrangig ein offenes Ohr für die
Sorgen und Probleme Ihrer Kinder haben, die Themen Hygiene und Infektionsschutz
besprechen und Aufgaben in den Fächern Mathematik und Deutsch stellen,
beaufsichtigen, und unterstützen. Die Kinder sollen vor allem mit Ideen und
Vorgaben für das Home-Schooling unterstützt werden. In der Notbetreuung erfolgt
ebenfalls wie gehabt die Bearbeitung der Aufgaben. Auch hier erhalten die Kinder
weiterhin Unterstützung durch Lehrkräfte und Schulbegleiter:innen.


Was ist mit den Leistungsbewertungen?
Da das schulische Lernen in dieser Zeit nicht den herkömmlichen Unterricht ersetzen
kann, verändern sich auch die Bedingungen und Vorschriften für die
Leistungsbewertung. Ihr Kind kann seine Kompetenzen durch das häusliche Lernen
und den Präsenzunterricht erweitern und seine Leistungen verbessern. Dennoch
führen wir keine Leistungsbewertungen in Form von Tests oder Klassenarbeiten durch.
Das Zeugnis wird erteilt als Ganzjahreszeugnis auf der Grundlage der Leistungen, die
Ihre Kind bis zum 13. März 2020 erbracht hat.


Auch für das Kollegium ist diese Zeit mit besonderen Anforderungen hinsichtlich der
Vorbereitung, Begleitung und Organisation des Lernens sowie der Betreuung
verbunden und ich danke allen Eltern, die dies wertschätzen und mit ihrem positiven
Feedback gewürdigt haben.


Wir freuen uns, dass unsere gewohnte Normalität schrittweise wieder etwas
zurückkehrt und ganz besonders auf Ihr Kind!


Bleiben Sie gesund!
Mit herzlichen Grüßen im Namen des gesamten Kollegiums,
Inga Terpe, stellvertretende Schulleitung

Medien-Information (19.04.2020)

Bildungsministerium informiert über neue Regeln für Notbetreuung, Prüfungsvorbereitung und „Lernen ohne Klassenraum“.

KIEL. Die Landesregierung hat gestern (18. April) zur Umsetzung der Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin vom 15. April entsprechende Landesregelungen beschlossen. Für die Schulen bedeuten diese neuen Regeln Änderungen bei der Notfallbetreuung, den Betretungsverboten und der weiteren Prüfungsvorbereitung.

Was ändert sich bei den Betretungsverboten für Schulen im Land?

Es gilt weiterhin grundsätzlich ein Betretungsverbot für Schulen in Schleswig-Holstein. Eine Reihe von Ausnahmen regeln, wie der Schulbetrieb langsam wieder hochgefahren wird. Dies beginnt ab dem 21. April in den Schulen mit den schriftlichen Abiturprüfungen sowie ab dem 22. April mit der Vorbereitung auf Abschlussprüfungen zum Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) und Mittleren Schulabschluss (MSA).

Die Schulen betreten dürfen also:

  • alle an den Abschlussprüfungen beteiligten Personen,
  • diejenigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10, die auf die Abschlussprüfungen vorbereitet werden,
  • alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an den Schulen tätig sind,
  • Einzelpersonen nach Absprache (z. B. zum Abholen von Arbeitsmaterialien, zum Führen von Beratungsgesprächen usw.),
  • sowie alle Schülerinnen und Schüler in der Notbetreuung.

Die Teilnahme an den Vorbereitungen für die Abschlussprüfungen zum ESA und MSA sind für alle Schülerinnen und Schüler in den Räumen der Schule verpflichtend, sofern sie nicht zur Risikogruppe gehören. Für Schülerinnen und Schüler, die zur Risikogruppe gehören oder die mit einer besonders gefährdeten Person in einem Haushalt leben, werden individuelle Lösungen durch die Schulen gefunden.

Inwiefern Lehrerinnen und Lehrer ab Montag in der Schule oder im Homeoffice arbeiten, erfahren diese durch ihre Schulleitungen.

Die Notbetreuung wird ausgeweitet.

Ab Montag (21. April) wird weiterhin eine Notbetreuung an den Schulen für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich zur 6. Jahrgangsstufe angeboten. Dieses Angebot gilt für Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden oder Kinder, bei denen ein Elternteil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen notwendig ist und dieses Elternteil keine Alternativbetreuung ihrer Kinder organisieren kann.

Die Angebote der Notbetreuung können in Anspruch genommen werden von

  • Eltern, die in einem Bereich arbeiten, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur notwendig ist und keine Alternativbetreuung organisiert werden kann. Wer zur kritischen Infrastruktur gehört, finden Sie weiter unten.
  • berufstätigen Alleinerziehenden, die keine Alternativbetreuung organisieren können.
  • Eltern mit Kindern, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann.
  • Eltern, die selbst an einer Abschlussprüfung teilnehmen für die Dauer der Abschlussprüfung sowie für die Zeit der Vorbereitung auf eine Abschlussprüfung in der Schule.

Im Bereich Schule haben Personen Anspruch auf Notbetreuung, sofern sie zur Aufrechterhaltung einer Notbetreuung sowie zur Durchführung der Abschlussprüfungen oder der Vorbereitung auf Abschlussprüfungen eingesetzt werden. Dazu zählen zum Beispiel Lehrkräfte, Hausmeisterinnen und Hausmeister, Schulbegleitungen, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Schulsekretariate.

Die vollständige Liste der Personen, die Anspruch auf eine Notbetreuung haben, ist unter https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/Schule.html einzusehen.

Das Bildungsministerium weist besonders darauf hin, dass Eltern sich melden, bevor (!) sie ihr Kind zur Notbetreuung bringen. Zur Organisation und Wahrung der Hygieneregeln ist es sehr wichtig, dass Kinder nicht unangekündigt zur Notbetreuung gebracht werden. Bitte rufen Sie zuvor in der Schule an.

Welche Prüfungsvorbereitung findet für ESA und MSA statt?

Die Prüfungsvorbereitung startet am 22.04. und findet immer an den Tagen statt, an denen kein Abitur geschrieben wird (also nicht am 24.04, 30.04, 05.05.) Das gilt auch für die Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufen, an denen keine Abiturprüfungen geschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen werden zu Beginn der Woche von ihren Lehrkräften informiert, wie genau ihre Prüfungsvorbereitungen ablaufen werden.

Wie werden alle anderen Schülerinnen und Schüler beim Lernen unterstützt?

Alle Lehrerinnen und Lehrer stellen sicher, dass ihre Schülerinnen und Schüler vom 20. bis 30. April Arbeitsaufträge erhalten, die sie selbstständig zu Hause bearbeiten können. Die Lehrkräfte klären mit ihren Schülerinnen und Schüler, wie die jeweilige Kommunikation abläuft. Dies kann per Mail, Telefon oder auf anderem Wege geschehen. Auch ein Betreten der Schule, um etwa Lernmaterialien für das häusliche Lernen abzuholen, ist nach vorheriger Absprache möglich.

Die Lehrkräfte nehmen nach Möglichkeit täglich Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern auf, um sie in der Bearbeitung der Arbeitsaufträge zu unterstützen.

Folgende Zitate von Ministerin Prien.

Zur Notfallbetreuung: „Wichtig ist, dass die Notfallbetreuung auch weiterhin eine Betreuung nur für den Notfall ist. Erfreulicherweise waren die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner in den vergangenen Wochen sehr verantwortungsbewusst und nur sehr wenige Eltern haben die Notfallbetreuung in Anspruch genommen. Für die Lehrkräfte im Land ist der Hinweis wichtig, dass sie auch einen Anspruch auf Notfallbetreuung für ihre Kinder haben, sofern sie in den Schulen gebraucht werden.“

Zu den Abiturprüfungen: „Unser Schülerinnen und Schüler sind durch ihre Schullaufbahn gut vorbereitet. Sie können auf ihr Wissen und ihr Können vertrauen. Die Schulen im Land haben sich in den vergangenen Tagen intensiv auf die organisatorischen Rahmenbedingungen vorbereitet.“

Zur Vorbereitung ESA/MSA: „Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die in diesem Sommer ihren Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) oder ihren Mittleren Schulabschluss (MSA) machen, werden zu Beginn der Woche von ihren Lehrkräften über den Zeitplan der Prüfungsvorbereitung informiert. Das beinhaltet sowohl strukturiertes Lernen zu Hause als auch die Gruppenarbeit und Prüfungsvorbereitung durch die Fachlehrkräfte in den Schulen.“

Zum „Lernen ohne Klassenraum“: „Zu Beginn der Woche werden die Lehrerinnen und Lehrer alle ihre Schülerinnen und Schüler darüber informieren, wie es in den kommenden zwei Wochen mit dem Lernen weitergeht. Unser Institut für Qualitätsentwicklung hat die Osterferien genutzt und das Fachportal Lernnetz aufgebaut. Es bietet Lehrkräften, aber auch Eltern, wertvolle Hinweise und Materialien, um das Lernen während der Corona-Krise zu unterstützen.“

https://fachportal.lernnetz.de/

Medien-Information (Stand 16.04.2020)

 

Bildungsministerin Karin Prien: „Prüfungen beginnen wie geplant in der
kommenden Woche. Erst ab dem 4. Mai schrittweise Öffnung der Schulen“

KIEL. Statement von Bildungsministerin Karin Prien zum Schulunterricht und den
Abschlussprüfungen an den schleswig-holsteinischen Schulen. Sie sagte
heute (16. April) in Kiel:
„Gestern haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gemeinsam mit der
Bundeskanzlerin das weitere Vorgehen in der Corona-Krise besprochen. Dabei sind gute
und weitsichtige Beschlüsse gefasst worden, die wir nun in Schleswig-Holstein umsetzen
werden. Transparente und kontinuierliche Informationen sind wichtig. Lassen Sie mich
daher damit beginnen, was wir Stand heute sicher sagen können.
Mit dem kommenden Dienstag, 21. April, beginnen in Schleswig-Holstein die
Abiturprüfungen. Die Schulen im Land haben sich in den vergangenen Tagen intensiv auf
die Durchführung der Prüfungen vorbereitet: Stühle und Tische sind auf Abstand gestellt,
Raumpläne wurden erstellt und die Schulleitungen planen mit ihren Kollegien die
Klausuraufsichten.
Bei der Beschaffung der notwendigen Handdesinfektionsmittel konnten wir den
kommunalen Schulträgern unter die Arme greifen. Unser Ziel war und ist es, dass die
Abiturprüfungen unter den bestmöglichen Bedingungen geschrieben werden können. Den
Abiturientinnen und Abiturienten aber auch deren Familien sage ich heute: Machen Sie
sich keine Sorgen über die Umstände der Prüfungen. Konzentrieren Sie sich auf ihr
Können und ihr Wissen. Sie sind gut vorbereitet!
In Schleswig-Holstein beginnen dann am 22. April die Prüfungsvorbereitungen für die
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen, die in diesem Jahr ihren ESA oder MSA
machen.
Bund und Länder haben sich gestern darauf verständigt, dass die Schulen insgesamt
bundesweit frühestens ab dem 4. Mai 2020 schrittweise wieder geöffnet werden.
Wir werden jetzt gemeinsam mit den anderen Ländern in der Kultusministerkonferenz einen weiteren Fahrplan erarbeiten. Dabei werden besonders die vierten Jahrgänge der Grundschulen und die Schülerinnen und Schüler in den Fokus rücken, die im kommenden Schuljahr 2020/21 ihren Abschluss machen.
Die Entscheidungen, wann welcher Schulunterricht in den Schulen wieder aufgenommen wird, sind noch nicht getroffen. Wir müssen auf Sicht fahren! Wichtigste Aufgabe allen staatlichen Handelns ist weiterhin der Gesundheitsschutz und die Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus. Nach den heutigen Gesprächen der Jamaika-Koalition werden wir morgen im Kabinett über erste Schritte beschließen. Diesen Beschlüssen kann und will ich nicht vorgreifen.
Mir ist aber wichtig, dass wir einige Dinge schon heute klar und deutlich sagen:
Schicken Sie ihre Kinder bitte am Montag, 20. April, nicht einfach in die Schule. Die Notbetreuung findet selbstverständlich weiterhin statt, aber die Lehrerinnen und Lehrer im Land werden am Montag mit ihren Schülerinnen und Schülern in Kontakt treten und sie darüber informieren, wie das „Lernen ohne Klassenraum“ weitergeht.
Unser Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen hat die Osterferien genutzt und die digitalen Lernangebote noch breiter aufgestellt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Ihnen hier und heute nicht im Detail sagen kann, was an welcher Schule stattfinden wird. Ich kann ihnen aber zusichern, dass wir in den kommenden Wochen alle Schülerinnen und Schüler eng beim Lernen begleiten werden. Das gilt insbesondere für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die unsere besondere Unterstützung benötigen.
Die Lehrerinnen und Lehrer im Land werden in den kommenden Tagen kontinuierlich durch ihre Schulleitungen auf dem Laufenden gehalten. Auch wir werden aus dem Ministerium mit größtmöglicher Transparenz über die nächsten Schritte berichten.“

Gesundheitsministerium und Bildungsministerium informieren:
Weiteres Vorgehen an Schulen (relevante Informationen für Eltern) (Stand 20.03.2020)

 

Bedarf/Organisation für eine Notbetreuung an Schulen

Mit Geltung ab dem 16. März 2020 sind Betretungsverbote sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler für die öffentlichen Schulen und in Schulen in freier Trägerschaft erlassen worden. Ausgenommen sind Kinder von Personen, die als in Bereichen der kritischen Infrastrukturen Beschäftigte zur Aufrechterhaltung dieser Strukturen und Leistungen erforderlich sind. Zu den kritischen Infrastrukturen zählen insbesondere folgende Bereiche:

•Energie -Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc.,

•Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) -inkl. Zulieferung, Logistik,

•Finanzen -ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers,

•Gesundheit -Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore

•Informationstechnik und Telekommunikation -insbesondere Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze,

•Medien und Kultur -Risiko-und Krisenkommunikation,

•Transport und Verkehr -Logistik für die KRITIS, ÖPNV,

•Wasser und Entsorgung,

•Staat und Verwaltung -Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Bundeswehr Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutzsowie

•Lehrkräfte, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie ggf. Erzieherinnen und Erzieher.

Erforderlich ist, dass beide Elternteile in einem dieser Bereiche tätig oder alleinerziehend sind. Eine Ausnahmeregelung gilt für Beschäftigte im Bereich der medizinischen-pflegerischen Versorgung, bei denen es für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung ausreicht, wenn beide Elternteile berufstätig sind und ein Elternteil des Kindes in einer Gesundheits-oder Pflegeinrichtung bzw. in einem ambulanten Pflegedienst tätig ist. Auf den einschlägigen Erlass des MSGJFS zuletzt vom 19. März 2020 wird verwiesen.
Von dem Betretungsverbot ausgenommen sind ebenfalls diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichenhohen Pflege-und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten.Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die erforderlichen Schutzmaßnahmen sind derzeit bis zum 19. April 2020 vorgesehen. Um trotz der Schulschließung und zur Vermeidung von Betreuungslücken den Eltern aus diesen besonders benötigten Berufsfeldern ihren Dienst für uns zu ermöglichen, stellen Schulen ein Notbetreuungsangebot zur Verfügung.
Die Notbetreuung findet grundsätzlich an der zuständigen Schule statt. Die betroffenen Eltern melden rechtzeitig ihren Betreuungsbedarf bei der Schule an.
Grundsätzlich besteht das Notbetreuungsangebot von 08.00 bis 13.00 Uhr. In Abstimmung mit den Eltern und ggf. auch den Trägern der schulischen Ganztagsbetreuung kann es auch in darüberhinausgehenden Zeiten ermöglicht werden.

Die besondere Situation kann es erforderlich machen, dass Eltern, die den o.g. Berufsgruppen angehören, nicht wie geplant in den Osterferien ihre Kinder betreuen können, sondern Dienst tun müssen. Um für diese Eltern eine verlässliche und planbare Betreuungssituation im außerordentlichen Bedarfsfall sicherzustellen, soll an den Schulen bis zum 19. April 2020 ein Notbetreuungsangebot zur Verfügung stehen.Dafür melden die Eltern bis zum 25. März 2020 die entsprechenden Bedarfe bei der Schule an. Während der Ferienzeit stellen die Schulen eine Erreichbarkeit für die Eltern sicher, damit neu auftretende Bedarfe zur Notbetreuung angemeldet werden können.

Gesundheitsministerium und Bildungsministerium informieren:
Wichtige Hinweise zum Coronavirus – Weiteres Vorgehen an Schulen/ Kitas

KIEL. Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat die Landesregierung heute (13.3.) entschieden, dass Schulkinder und Kitakinder ab Montag zu Hause bleiben sollen. Ab kommenden Montag gilt folgendes:

Der Lehrbetrieb an Schulen ab Klasse 7 – Klasse 13 wird ab Montag, 16.3., ausgesetzt bis zum Ende der Osterferien (19.4.) Schülerinnen und Schüler haben keinen Unterricht an den Schulen. Alle Abschlussprüfungen, insbesondere die Abiturprüfungen, werden auf die vorgesehen Alternativtermine (Nachprüfungen) nach den Osterferien verlegt. Die Landesregierung ist bestrebt sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Prüfungen absolvieren und ihre Abschlüsse im laufenden Schuljahr erreichen können, um eine Fortsetzung der Bildungslaufbahn zu ermöglichen.

Der Lehrbetrieb an Schulen von Klasse 1 – 6 wird ab Montag, 16.3. ausgesetzt bis zum Ende der Osterferien (19.4.). Für Kinder der Klassen 1-6 wird zunächst bis Mittwoch 18.3. weiterhin eine Betreuung in den Schulen ermöglicht, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen: Beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil arbeitet in einem Bereich, der für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Zu den Arbeitsbereichen gehört beispielsweise die Infrastruktur des Gesundheitsbereiches (u.a. Kliniken, Pflege, Unternehmen für Medizinprodukte), Versorgung (Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei), Justiz, Polizei, Feuerwehr, Erzieherinnen/er, Lehrerinnen/er. Das Land wird in Abstimmung mit den Schulen bis Mittwoch 18.3. das weiterer Verfahren und evtl. weiterhin bestehende Bedarfe prüfen.

Die Kinderbetreuung an Kitas wird ab Montag, 16.3. ausgesetzt bis zum Ende der Osterschulferien (19.4.). Für diese Kinder wird zunächst bis Freitag 20.3. weiterhin eine Betreuung in den Betreuungseinrichtungen ermöglicht, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen: Beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil arbeitet in einem Bereich, der für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Zu den kritischen Infrastrukturen nach dieser Verfügung zählen folgende Bereiche:

  • Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§ 2 BSI-KritisV),
  • Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung (§ 3 BSI-KritisV),
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zulieferung, Logistik (§ 4 BSI-KritisV),
  • Informationstechnik und Telekommunikation – insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze (§ 5 BSI-KritisV),
  • Gesundheit – Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore (§ 6 BSI-KritisV),
  • Finanzen – ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§ 7 BSI-KritisV),
  • Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§ 8 BSI-KritisV),
  • Entsorgung (Müllabfuhr)
  • Medien und Kultur – Risiko- und Krisenkommunikation,
  • Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament sowie Organe der kommunalen Selbstverwaltung), Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
  • Grundschullehrkräfte, Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige

Dabei sind in den o.a. Bereichen nur Personen erfasst, deren Tätigkeit für die Kernaufgaben der Infrastruktur relevant ist.

Auch diese Personengruppen sollen schließlich versuchen, für die Zeit nach dem 18. März 2020 eine Betreuung im häuslichen Umfeld sicherzustellen. Nur wenn das in Ausnahmefällen nicht möglich ist, soll ein schulisches Notbetreuungsangebot bereitgestellt werden.

Alle Berechtigten müssen eine schriftliche Bestätigung ihres Arbeitgebers vorlegen. Die Schulleitungen müssen die Bedarfe erfassen. Das Betreuungsangebot ist ausdrücklich kein Unterrichtsangebot.

Um für diesen Personenkreis notfalls auch über den 18. März 2020 hinaus einen Notfallbetrieb organisieren zu können, sind die Eltern aufgerufen, ihren entsprechenden Betreuungsbedarf der Schule anzuzeigen.

Förderzentren werden aufgrund ihrer individuellen Betreuungsstruktur bei Bedarf weiterhin eine notwendige Betreuung anbieten.

Die Rangenberg-Schule in Kücknitz
Lernen in besonderer Atmosphäre

Willkommen auf der Webseite der Rangenberg-Schule!

Sie finden auf dieser Seite aktuelle Informationen zu Terminen, zu Neuigkeiten aus unserem Schulalltag und unseren Angeboten am Nachmittag.

In Lübeck und in der Region ist unser Lernkonzept einmalig. In jahrgangsübergreifenden Klassen werden unsere Schülerinnen und Schüler klar strukturiert zu selbstständigen Lernen und konstruktivem Miteinander herangeführt. In der Rubrik „Lernen an der Schule“ stellen wir Ihnen unsere Arbeit in einem Imagefilm vor. Außerdem finden Sie dort zusätzliche Informationen zum Nachlesen.

Für weitere Fragen und bei Interesse an einer Hospitation im Unterricht können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail an uns wenden. Auch Hinweise und Rückmeldungen zu unserer Homepage nehmen wir gerne entgegen. Wir nehmen zudem derzeit an einer Qualifizierung als Internet-ABC-Schule teil und sind somit auch Ansprechpartner in Sachen digitales Lernen.

In diesem Schuljahr nutzen wir erstmals das Portal „Schulport„. Wenn Ihr Kind bei uns schon Schüler/in ist und Sie das Portal ebenfalls nutzen möchten, dann können Sie über die Schulport-Homepage eine Anfrage an uns abschicken.

 

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit!

Lernen in der Schule

Unsere Familienklassen umfassen Kinder aller Begabungen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 und ermöglichen allen eine beständige Lernentwicklung.

Mehr Infos

Betreuung

Unser Team besteht aus sechs Grundschullehrkräften, einer Sonderpädagogin und vier Schulbegleitungen. Es hängt von der jeweiligen Situation in der Klasse ab, wie die Zusammensetzung der Teams gestaltet wird.

Mehr Infos

SCHULELTERNBEIRAT

Die Zusammenarbeit von Schule und Eltern erfolgt in Elternversammlungen und Einzelgesprächen, sowie durch die Mithilfe der Eltern im Schulalltag. Alle Eltern sind eingeladen, sich vielfältig einzubringen.

Mehr Infos

Mit uns immer informiert sein

Verpassen Sie keine Termine und
Finden Sie hier die wichtigsten Informationen für die Eltern und laden Sie sich gerne die Infoblätter herunter.

Wichtig für die Eltern